Pressemitteilungen
Revision zurückgewiesen – konventionelle Putenhaltung rechtswidrig
Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V. (MfT BW) setzt sich gegen Land BW durch Am 23.4.2026 weist der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) die Revision des Landes Baden-Württemberg, endvertreten durch den Landkreis Schwäbisch Hall, gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg (VGH BW)v. 7.3.2024 zurück. Damit endet ein 10-jähriger Prozeßmarathon um die...
weiterlesenHechingen will Taubenfütterung bis auf Privatgrundstücke verbieten – Tierrechtsorganisation warnt vor Verdrängung und Tierleid
Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg fordert ein tierschutzgerechtes Stadttaubenmanagement statt eines pauschalen Fütterungsverbots Am 28. April 2026 soll der Gemeinderat Hechingen über die Neufassung der Polizeiverordnung entscheiden. Damit würde das Taubenfütterungsverbot auf das gesamte Stadtgebiet und damit auch auf Privatgrundstücke ausgeweitet. Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg kritisiert dieses Vorhaben scharf. Ein pauschales...
weiterlesenPutenhaltung: Wegweisende Gerichtsverhandlung am 23. April
Am 23. April 2026 wird vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt, ob sich an den Haltungsbedingungen von Millionen von Puten in Deutschland etwas ändern muss. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt erwartet eine Entscheidung von bundesweiter Bedeutung. Gegenstand des Verfahrens vor dem BVerwG ist die tierschutzrechtliche Verbandsklage des Vereins...
weiterlesenKüken im Brutkasten: Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg kritisiert Oster-Ausstellung im Naturkundemuseum Reutlingen
Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg (MfT BW) kritisiert die aktuelle Oster-Ausstellung im Naturkundemuseum Reutlingen, in der Küken vor Publikum künstlich ausgebrütet und präsentiert werden, deutlich. In natürlichen Zusammenhängen wachsen Küken unter der Obhut ihrer Mutter auf. In der Ausstellung werden Eier hingegen in Brutkästen ausgebrütet und die Tiere unmittelbar nach dem...
weiterlesenLandtagswahl 2026: Deutliche Unterschiede bei Tierschutz-Positionen der Parteien
Zur Landtagswahl am 8. März 2026 hat Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V. die relevanten Parteien zu zentralen Fragen des Tierschutzes und der Tierrechte befragt. Die Antworten zeigen teils erhebliche Unterschiede in der politischen Bewertung und Priorisierung des Themas. Abgefragt wurden unter anderem Positionen zu: dem Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen der...
weiterlesenNicht aggressiv – trotzdem zum Abschuss vorgesehen
Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg kritisiert Umgang mit Wolf im Nordschwarzwald Der Abschuss eines Wolfs im Nordschwarzwald ist derzeit vorläufig ausgesetzt. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat per Eilbeschluss entschieden, die Tötung bis zu einer weiteren rechtlichen Prüfung zu stoppen. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus. Unabhängig vom aktuellen Verfahrensstand kritisiert die Tierrechtsorganisation...
weiterlesenStuttgart: Kürzungen beim Stadttauben-Projekt gefährden Sauberkeit, Tierschutz und verursachen höhere Folgekosten
Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg warnt vor Einsparungen im Stadttaubenmanagement Im Zuge der Haushaltsberatungen für den Doppelhaushalt 2026/2027 der Landeshauptstadt Stuttgart stehen Einsparungen beim Stadttauben-Projekt im Raum. Nach öffentlich zugänglichen Haushaltsunterlagen ist im Bereich des Amts für öffentliche Ordnung eine Kürzung von 152.000 Euro jährlichvorgesehen, die die Betriebskosten für Taubenschläge und...
weiterlesenEsslingen zeigt 2025 erneut eine lebende Krippe
Menschen für Tierrechte BW fordert Ende der Tierausstellung auf dem Weihnachtsmarkt Esslingen, 11. Dezember 2025 – Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg kritisiert, dass auf dem Esslinger Weihnachtsmarkt auch in diesem Jahr wieder eine lebende Krippe mit echten Tieren präsentiert wird. Während zahlreiche Städte im Land aus Tierschutzgründen inzwischen zu tierfreien Darstellungen...
weiterlesenErneut entlaufene Kamele in Rastatt – Menschen für Tierrechte BW fordert Konsequenzen und Ende exotischer Tierhaltung in Zirkussen
Rastatt / Stuttgart, 10. November 2025– Nach dem erneuten Entlaufen mehrerer Kamele eines Zirkusbetriebs in Rastatt fordert die Tierrechtsorganisation Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e. V. eine Überprüfung der Haltungsbedingungen und ein grundsätzliches Umdenken im Umgang mit Tieren im Zirkus. Laut einem Bericht der Badischen Neuesten Nachrichten vom 8. November 2025...
weiterlesenAusmaß der Vogelgrippe ist eine Folge der industriellen Tierhaltung – nicht der Natur
Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg fordert politische Konsequenzen Stuttgart, 29. Oktober 2025 – Während in Deutschland über steigende Preise für Weihnachtsgänse diskutiert wird, sterben in Ställen hunderttausende Tiere: Die hochpathogene Vogelgrippe (H5N1) breitet sich weiter aus. Allein in diesem Jahr wurden bundesweit bereits über 400.000 Hühner, Enten, Gänse und Puten getötet....
weiterlesenHerbstzeit – Gefahr für Wildtiere: Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg fordert besseren Schutz für Wildtiere im Straßenverkehr
Schutz für Wildtiere im Straßenverkehr Igel und andere Wildtiere sind im Herbst besonders gefährdet – Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg fordert Landesregierung und Kommunen zum Handeln auf. Baden-Württemberg, Oktober 2025 – Wenn die Nächte kälter werden, sind Igel, Füchse und andere Wildtiere auf Nahrungssuche – und geraten dabei immer häufiger in...
weiterlesenHohe Geldbuße für tierquälerische Taubenvergrämung in Reutlingen – Strafanzeige von Menschen für Tierrechte BW e.V. erfolgreich
Stuttgart/Reutlingen Am Ende der Verhandlung am Amtsgericht Reutlingen am 2. 10. 2025 stand nach Einvernahme mehrerer Zeuginnen und Zeugen, u. a. auch vom Veterinäramt des Landkreises Reutlingen, zwar eine Einstellung des Verfahrens nach § 153a StPO wegen geringer Schuld, jedoch mit einer hohen Geldbuße als Auflage: 1.500 Euro muss der...
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