Ein sehr interessanter Beitrag von der Autorin Hilal Sezgin, der unser eingefahrenes Denken mit Recht auf den Kopf stellt:
‚Strenggenommen muss man sogar sagen: Die eigene Freiheit wird gar nicht dadurch beschnitten, dass wir den anderen ihre Rechte, ihr Leben, ihre Körper lassen. In anderen Fällen als beim Essen des Tiers ist uns das auch bereits zur Genüge klar: Wer würde sagen, dass seine Freiheit darunter leide, dass er nicht auf dem Markt Menschensklaven kaufen und mit der Peitsche auf seinen Acker treiben darf?‘
Zum Artikel erschienen in der NZZ am 24.8.2016
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