Im Januar hatte Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt angekündigt, dass das massenhafte Schreddern von Küken 2017 enden werde. Ein Versprechen, das er wohl nicht halten kann – die Technik braucht noch Zeit.
Jedes Jahr sterben in Deutschland fast 50 Millionen Küken – aus wirtschaftlichen Gründen. Für die Geflügelindustrie sind diese Tiere uninteressant, weil sie keine Eier legen und zu wenig Fleisch ansetzen. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hatte im Januar auf der Messe „Grüne Woche“ in Berlin angekündigt, ein Alternativverfahren sei jetzt verfügbar. Der ursprüngliche Zeitplan noch 2017 vom Schreddern auszusteigen, ist nun wohl nicht haltbar.
Zum Beitrag der tagesschau der ARD ‚Schredder-Stopp lässt auf sich warten‘

