Betteln mit Hunden
Schluss mit sog. Betteltourismus mit Hunden
Wir beobachten mit großer Sorge, dass seit Monaten regelmäßig in der Baden-Badener Innenstadt (Fußgängerzone) mit hilflosen, meist niedlich-kleinen und erschöpft- wirkenden Hunden, gebettelt wird. Eine Masche, wie wir sie deutschlandweit erleben.
Wir fordern die Stadt Baden-Baden freundlich auf, ein Verbot für das Betteln mit Tieren zu erlassen:
Schluss mit sog. Betteltourismus mit Hunden in der Baden-Badener Innenstadt! Diese Tierausbeutung muss gestoppt werden!
Unsere Forderung an die Stadt
Wir fordern die Stadt Baden-Baden und das Stadtparlament auf, unverzüglich per Modifizierung der Polizeiverordnung ein Verbot des Bettelns mit Tieren aufzunehmen. Des Weiteren fordern wir den Oberbürgermeister Dietmar Späth auf, gem. § 118 OWiG (Belästigung der Öffentlichkeit) gegen die ihm schon des Öfteren konkret genannten Bettler vorzugehen, zumal auch tierschutzrechtlich § 18 TierSchG (Ordnungswidrigkeit) einschlägig ist und für deren Ahndung und Verfolgung ebenfalls die Stadt zuständig ist.
Bitte schauen Sie nicht länger weg und nehmen sich diesem Problem bitte an.
Wo wird konkret gebettelt?
- In der Fußgängerzone wird an wechselnden Plätzen (vor dem Kaufhaus/Markthalle Wagener, Stadtsparkasse Leopoldsplatz, Blume Brunnen in der Gernsbacherstraße, an diversen Plätzen auf der Luisenstraße) gebettelt. Die Bettelplätze variieren, da auch die Bettelnden über den Tag verteilt ihre Lokalitäten ändern und weiterziehen an belebte Stellen und/oder, wo sich viele Touristen aufhalten.
- Zusätzlich wird regelmäßig auf dem Parkdeck 1 von Kaufland (Nähe Schweigrother Platz) gebettelt. Kaufland hat Hausrecht und könnte ein Bettelverbot aussprechen.
Die Leidtragenden sind in diesem sog. organisierten Bettel-Business immer die Tiere, die von Stadt zu Stadt durchgereicht werden, kein festes liebevolles Zuhause haben (oft leben diese Tiere in Transportern).
Das Szenario ist immer und in jeder Stadt dasselbe:
Hund liegt und/oder muss aufrecht vor dem Bettler sitzen (selten befindet sich das Tier auf einer Decke, was vor allem im Winter auf dem kalten Boden, aber auch im Sommer bei Hitze eine Zumutung ist), eine „pseudo“ Schale Wasser und geschlossene Hundefutterdosen befinden sich etwas weiter weg vom Tier drapiert. Bindung zwischen Mensch und Tier ist so gut wie nie erkennbar.
Die Hunde dürfen sich oft stundenlang nicht bewegen, geschweige denn auf die Toilette gehen oder trinken/fressen. Passanten in der Baden-Badener Innenstadt berichteten uns sogar, wie sie beobachteten, dass die bettelnde Person dem Hund daher einfach die Blase ausdrückte.
Uns liegt die Aufklärung der Bevölkerung sehr am Herzen.
Wichtig ist daher vor allem auch: Keine Spenden! Dieses Geld kommt den Tieren nicht zugute und beflügelt nur weiterhin das leidvolle Dahindriften und Herhalten zum Betteln, da der Anblick Mitleid erregt.
Helfen Sie uns bitte mit Ihrer Petitionsunterschrift, die Stadt Baden-Baden frei vom Betteln mit Tieren zu bekommen!
Anmerkung: Wir distanzieren uns von Hass, Hetze und Diskriminierung!
Unser offener Brief an die Stadt Baden-Baden:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dietmar Späth,
sehr geehrter Bürgermeister Dr. Tobias Krammerbauer,
sehr geehrte Frau Petra Kurpisz,
heute wende ich mich mit folgendem Anliegen an Sie:
Es betrifft den Betteltourismus und das gezielte Betteln mit Tieren (Hunden) in der Innenstadt in Baden-Baden.
Ich beobachte mit großer Sorge, dass seit Monaten regelmäßig in der Baden-Badener Innenstadt (Fußgängerzone) mit hilflosen, meist niedlich-kleinen und erschöpft- wirkenden Hunden, gebettelt wird. Eine Masche, wie wir sie deutschlandweit erleben.
Ich fordere daher die Stadt Baden-Baden und das Stadtparlament auf, unverzüglich per Modifizierung der Polizeiverordnung ein Verbot des Bettelns mit Tieren aufzunehmen. Des Weiteren fordere ich Sie, Herrn Oberbürgermeister Dietmar Späth auf, gem. § 118 OWiG (Belästigung der Öffentlichkeit) gegen die Ihnen schon des Öfteren konkret genannten Bettler vorzugehen, zumal auch tierschutzrechtlich § 18 TierSchG (Ordnungswidrigkeit) einschlägig ist und für deren Ahndung und Verfolgung ebenfalls die Stadt zuständig ist.
Bitte schauen Sie nicht länger weg und nehmen sich diesem Problem bitte an.
Die Leidtragenden sind in diesem sog. organisierten Bettel-Business immer die Tiere, die von Stadt zu Stadt durchgereicht werden und kein festes liebevolles Zuhause haben (oft leben diese Tiere in Transportern).
Doch wo wird konkret gebettelt?
-In der Fußgängerzone wird an wechselnden Plätzen (vor dem Kaufhaus/Markthalle Wagener, Stadtsparkasse Leopolds Platz, Blume Brunnen in der Gernsbacherstraße, diverse Plätze auf der Luisenstraße) gebettelt. Die Bettelplätze variieren, da auch die Bettelnden über den Tag verteilt ihre Lokalitäten ändern und weiterziehen an belebte Stellen und/oder, wo sich viele Touristen aufhalten.
-Zusätzlich wird regelmäßig auf dem Parkdeck 1 von Kaufland (Nähe Schweigrother Platz) gebettelt. Kaufland hat Hausrecht und könnte ein Bettelverbot aussprechen.
Das Szenario ist immer und in jeder Stadt dasselbe:
Hund liegt und/oder muss aufrecht vor dem Bettler sitzen (selten befindet sich das Tier auf einer Decke, was vor allem im Winter auf dem kalten Boden, aber auch im Sommer bei Hitze eine Zumutung ist), eine „pseudo“ Schale Wasser und geschlossene Hundefutterdosen befinden sich etwas weiter weg vom Tier drapiert. Bindung zwischen Mensch und Tier ist so gut wie nie erkennbar. Die Hunde dürfen sich oft stundenlang nicht bewegen, geschweige denn auf die Toilette gehen oder trinken/fressen.
Uns liegt die Aufklärung der Bevölkerung sehr am Herzen. Wichtig ist daher vor allem auch: Keine Spenden! Dieses Geld kommt den Tieren nicht zugute und beflügelt nur weiterhin das leidvolle Dahindriften und Herhalten zum Betteln, da der Anblick Mitleid erregt.
Wichtige Anmerkung: Wir distanzieren uns mit unserem Anliegen von Hass, Hetze und Diskriminierung!
Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung, und wenn wir gemeinsam eine Lösung im Sinne der Tiere finden.
Herzlichen Dank vorab und liebe Grüße vom Team Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg
Dieser Brief ist Teil unserer aktiven Mitmach-Aktion und kann gerne individuell angepasst und von unseren Unterstützerinnen und Unterstützern auch versendet werden an die Stadt Baden-Baden: dezernat1@baden-baden.de, dezernat4@baden-baden.de, ordnung.sicherheit@baden-baden.de
Schreibt darüber hinaus bitte auch an Kaufland Baden-Baden, denn auch hier wird auf dem Parkdeck 1 regelmäßig mit wechselnden Hunden gebettelt. Kaufland hat Hausrecht und kann ein Verbot auf das Betteln mit Tieren aussprechen: hl.baden-baden@kaufland.de,
kundenmanagement@kaufland.de
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