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NEWS von Menschen für Tierrechte

Offener Brief zur Hotdog Benefizaktion

2021-12-14 10:27

Anlässlich eines Zeitungsartikels, in welchem von einer Benefizaktion für die Hochwasseropfer von Rheinland-Pfalz berichtet wurde, haben wir der durchführenden Schule in Dornstetten einen Brief gesendet. Denn um die Gelder zu sammeln, stellten die Schüler*innen Hotdogs her. In dem Artikel wurde auch von möglichen zukünftigen Aktionen gesprochen, in welchen dann auch noch Geflügel angeboten werden soll. Mit unserem Brief versuchten wir zu vermitteln, welche Auswirkungen Fleisch auf die Gesundheit und die Umwelt hat und natürlich, wie das Schicksal der Tiere aussieht.

Leider haben wir keine Antwort erhalten. Wir hoffen dennoch, dass bei zukünftigen Aktionen wenigstens pflanzliche Alternativen angeboten werden.

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Der Handel mit Haiflossen ist in der EU weiter erlaubt - 50 Tage um das Grauen zu beenden

2021-12-10 13:17

Obwohl längst klar ist, wie wichtig Haie für die marinen Ökosysteme sind, wird auch in der EU immer noch Geld mit Haiflossen verdient – und das in großem Stil! Die EU-Bürgerinitiative “Stop Finning - Stop the Trade” tritt für ein sofortiges Ende des Handels mit Haiflossen in der EU ein. Ab dem 13.12.2021 verbleiben der Initiative noch 50 Tage, um eine Million Stimmen von EU-Bürgern zu sammeln, die für eine erfolgreiche EU-Bürgerinitiative nötig sind. Sollte dies gelingen, wird ein politischer Prozess initiiert, an dessen Ende die EU-Kommission sich mit der Änderung der bestehenden Gesetzgebung beschäftigen mus.

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Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg fordert Verbot des geplanten bundesweiten Fuchsjagdwoche-Gewinnspiels der DJZ

2021-12-10 09:19

Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen- so heißt es in § 1 des Tierschutzgesetzes.

Zum 13. Dezember ruft die DJZ eine bundesweite Fuchsjagdwoche aus, die Details dieses mittelalterlichen Gewinnspiel- Aufrufs erschüttern uns zutiefst, denn neben Gold-, Silber- und Bronzemedaille samt Urkunden wird außerdem „der stärkste Fuchsschädel der Saison gesucht“, den die DJZ mit einer sogenannten „Prämie der Ehre“ betitelt.  Außerdem schreibt die DJZ in ihrem Aufruf es sei die „Fangjagd ebenso erlaubt, wie die mit Flinte und Büchse“. Weiter darf „gepirscht, gedrückt, getrieben und gelockt werden, was das Zeug hält“.

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MITMACHAKTION: Kälbertransporte

2021-12-09 12:45

Kälbertransporte ab Baden-Württemberg und Plädoyer für die Förderung einer tierleidfreien und pflanzenbasierten Form der Landwirtschaft

X Orga bat uns um Unterstützung bei der Verbreitung einer Mitmachaktion zur bekannten Thematik der Kälbertransporte. Natürlich haben wir selbst gerne daran teilgenommen und möchten auch Sie bitten, diesen Musterbrief zu versenden.

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Offener Brief zum Koalitionsvertrag

2021-12-08 10:28

Anlässlich des Koalitionsvertrages haben wir einen offenen Brief an drei der für unsere Arbeit besonders wichtigen Entscheidungsträger*innen gesendet. In diesem nehmen wir zu allen Punkten im Vertrag Stellung, die uns für die Zukunft der Tierrechte in Deutschland als besonders relevant erscheinen. Nachfolgend finden Sie unseren versendeten Brief.

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MITMACHAKTION: EU-Tierschutz-Gesetzgebung

2021-12-07 12:09

Die EU-Kommission hat nun die nächste Etappe ihrer öffentlichen Konsultation zur Überarbeitung der EU-Tierschutz-Gesetzgebung veröffentlicht. Diesmal gibt es einen relativ kurzen Fragebogen und nur ein kleines, nicht-obligatorisches Feld für Freitext.

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Samstag große Drückjagd auf Schwarzwild in Oberstenfeld – Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg fordert humanes Wildtiermanagement

2021-11-25 14:51

Wegen der Bedrohung durch die Schweinepest findet eine zunehmende Bejagung von Wildschweinen in Deutschland statt. So ist auch für kommenden Samstag, dem 27.11.2021 eine revierübergreifende Drückjagd auf Schwarzwild vom Ortsende Großbottwar bis zur östlichen Wald- bzw. Landkreisgrenze liegend, von 8 Uhr bis 15 Uhr geplant.

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Drückjagd am Samstag – Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg fordert humanes Wildtiermanagement statt tierschutzwidrige Jagd

2021-11-18 13:07

Am kommenden Samstag (20.11.) wird es von 9 bis 15 Uhr eine Drückjagd geben, als Kooperation zwischen den Revieren Sinsheim, Hasselbach, Adersbach und Neckarbischofsheim. Für diese Jagd wird die Gemeindeverbindungsstraße Hasselbach-Untergimpern gesperrt. Die Bevölkerung wird gebeten, den Wald an diesem Tag zu meiden. Das sind in etwa alle Infos, die an die Bevölkerung weitergegeben werden. Es ist eine trockene Formulierung für die Horrorszenarien, die diese Stunden für die Wildtiere bringen werden.

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MITMACHAKTION: Die Hetze gegen die Wildtiere reißt nicht ab

2021-11-16 11:40
Wildtiere leben in den Wäldern und kaum einer bekommt sie je zu Gesicht.
Es scheint, als würden die Jäger*innen hierzulande meinen, sie könnten ihrem Hobby ohne jegliche Konsequenzen nachgehen. Auch die Politik scheint zu glauben, sie könne Gesetze freien Willens ändern.
 
Erst im Oktober veranstalteten wir eine Demonstration vor dem Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, da Minister Hauk unter Zustimmung der Grünen in Baden Württemberg die Schonzeiten mehrerer Wildtiere einkürzte. Nun folgt schon die nächste Schreckensnachricht aus der Politik. In Niedersachsen einigten sich CDU und SPD unter Zustimmung der FDP darauf, dass der Wolf trotz seines Status als durch die EU geschütztes Wildtier ins Jagdrecht aufgenommen werden soll.
 
In der Thematik Jagd bewegen wir uns also in einem zunehmend traurigem Feld und die Hetze gegen die Wildtiere scheint kein Ende zu finden. Auch Frau Klöckner setzt sich ebenso wie Hauk und Lies für die sinnlose Bejagung von Wildtieren wie dem Wolf ein.
 
Umso wichtiger ist es, dass Menschen wie Sie und wir uns für die Wildtiere starkmachen. Daher hören wir nicht auf, unseren Protest auszudrücken und die Handlungen der Politiker*innen in die Öffentlichkeit zu bringen.

So haben wir auch bzgl. der Einigung in Niedersachsen für den Wolf im Jagdrecht einen Brief gesendet, in dem wir alle Beteiligten zur Vernunft aufrufen. Gerne möchten wir Sie motivieren, Ihren Unmut ebenfalls auszudrücken. Die Poltiker*innen müssen merken, dass die Bevölkerung ihre Handlungen beobachtet und sie nicht tun können, was sie wollen. Kopieren Sie unseren Brief und senden ihn an die Entscheidungsträger*innen oder nutzen Sie ihn als Inspiration und verfassen Ihren eignen Brief. Außerdem können Sie auf den Social Media Profilen ein Kommentar unter einen aktuellen Post hinterlassen und so die Thematik noch öffentlicher machen. Auf jeden Fall sollten wir nicht tatenlos zusehen, wenn nach und nach die wenigen Rechte der Wildtiere noch mehr geschwächt werden!

 

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© Tierrechte Baden-Württemberg

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